Rasierseife TABULA RASA – die Duftrichtungen

(Stand März/ April 2013)

Vorab noch einige Worte zur Warteliste und zum Inhalt.

Warteliste: Bereits im vorangegangenen Artikel habe ich erklärt, warum die Verseifung großer Mengen Stearin in unserem Rezept durchaus nicht ganz einfach ist. Im Prinzip handelt es sich hierbei um ein industrielles Verfahren zur Seifenproduktion, welches wir in einem kleinen Topf in Handarbeit ausführen. Machbar ist es, keine Frage. Aber der zeitliche Aufwand ist doch ziemlich hoch und weil wir unsere kaltgerührten Pflanzenölseifen für die Hand- Körper- und Haarpflege viel leichter anfertigen können und davon auch deutlich mehr benötigen, bleibt für die Tabula Rasa oft nicht viel Zeit und so kommt es manchmal zu der bekannten Warteliste. Bitte entschuldigen sie das.

Konsistenz: Wenn sie sich die Bilderserie zur Herstellung anschauen, werden sie feststellen, daß die Herstellung unserer Rasierseife aus zahlreichen, unterschiedlichen Arbeitsschritten besteht, zwischen denen (was man den Bildern nicht ansieht) oft zwei bis drei Tage Ruhephasen liegen, bevor wir weiterarbeiten können. Wichtigstes Arbeitsgerät ist das kleine Rührwerk und fast ganz zum Schluß, nachdem die Seife längst fertig ist, kommt das STIMU-TEX®AS in die Masse und bei Bedarf die Duftstoffe. Dabei wird die Konsistenz der Creme wieder lockerer und luftiger. Und damit wir (und sie auch) nun nicht noch länger warten müssen, füllen wir die Rasiercreme in diesem Zustand ab. Glücklicher Zufall dabei: In die 250g großen Kosmetiktiegel passen ziemlich genau 90g (meistens sind es 92-94g, von denen natürlich nur 90g berechnet werden). Im Laufe der Zeit sackt die Rasierseife dann in der Dose doch teilweise deutlich zusammen, was je nach Duftrichtung etwas unterschiedlich aussehen kann. Aber wie schon gesagt! Es sind 90g Rasierseife in einer 250g großen Dose. Wir hätten auch noch 3 Wochen warten können – so lange dauert es nämlich, bis die Creme eine festere Konsistenz erhält – um dann in kleinen 100g Dosen abzufüllen. Aber es erwies sich als praktisch, die Rasierseife gleich nach dem letzten Arbeitsschritt abzufüllen. Deshalb sehen die großen Dosen manchmal etwas leer aus.

Duft: Folgende Varianten der TABULA RASA Rasierseife (Rasiercreme) sind möglich.

1. Unscented: Natürlich die ursprüngliche, unparfumierte TABULA RASA. Bei empfindlicher Haut sollte man überlegen, ob der Verzicht auf Duftstoffe nicht ratsam ist.

2. DARK LAVENDER: Im Moment nicht! Unsere liebe Edith Schwarz, die Potsdamer Aromatherapeutin, geht ihrem neuen Hobby als Oma sehr gewissenhaft nach und deshalb bleibt für Lavendelduftmischungen wenig Zeit. Sie hat aber versprochen, uns das Rezept zu geben und wenn ich mich eingefuchst habe, wird der dunkle Lavendel wieder lieferbar sein.

3. Vetyver und Mandarine: Richtig schönes Vetyveröl, dazu jede Menge Mandarine und damit es nicht all zu rauchig ist, zusätzlich noch einige Blümchen. Wer richtig dolle Vetyver mag, dürfte vermutlich enttäuscht werden (sorry).

4. Tee: Ein richtig guter Earl Grey duftet nach Bergamotte und wir haben dieses Zitrusöl hauptsächlich mit Koriander kombiniert – fruchtig, leicht herb und etwas holzig.

5. Cremé : Ein einzelner, synthetischer Duftstoff, der in der Parfumerie oft als Zederbasis bezeichnet wird. Zitat eines Stammkunden: “Das Zeug riecht nach nichts, aber nach einer Weile riecht dieses Nichts ziemlich gut.

6. Kräutergarten: Ingwer und Rosmarin geben den Ton an. Dazu etwas Fenchel, Anis und Kümmel. Riecht sehr gesund aber keinesfalls aufdringlich. Für Naturburschen.

7. Patchouli: Ganz neu und ohne jeden SchnickSchnack. Wir haben ein schönes Patchouliöl gefunden und mehr brauchte es dann nicht.

8. Kardamom: Kardamom ist inzwischen ein sehr teurer Duftstoff. Das echte Öl kostete früher keine 80 Euro und heute gibt es die Preise nur noch auf Anfrage. Wir haben uns ein ganzes kg gegönnt und weil es in der weichen Rasiercreme der Tabula Rasa gut funktionierte, gibt es die Rasiercreme jetzt auch mit Kardamom.

9. Olibanum (Weihrauch): Echtes Weihrauchöl und damit es nicht ganz so deutlich nach Kirche riecht, gaben wir etwas Zeder dazu.

All diese Duftvarianten sind möglich. Bitte denken sie an die Warteliste. Drei bis sechs Wochen sollten sie nicht schrecken. Manchmal geht es einfach nicht schneller.

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Rasierseife Tabula Rasa – Grundsätzliche Informationen zur Herstellung, dem Inhalt und zum Rasierschaum, der für eine klassische Nassrasur notwendig ist.

Wir werden oft gefragt, was die Inhaltsangaben (die INGREDIENTS) auf unserer Rasierseife TABULA RASA (einer weichen Rasiercreme) bedeuten, warum wir die Seife nicht häufiger anbieten und warum das Rezept so ist wie es ist.

Doch bevor ich Ihnen den Inhalt erkläre, möchte ich vorab kurz erläutern, was der Unterschied zwischen handgemachten Seifen für die Hand-Haar- und Körperwäsche und einer richtigen Rasierseife ist und was dieser Unterschied für die Herstellung bedeutet/ bedeuten kann. So werden handgemachte Seifen (oft als handgerührt oder handgesiedet bezeichnet) im Kaltverfahren hergestellt. Das heißt, die fetten Bestandteile einer festen Seife (oder einer weichen Cremeseife/ Schmierseife) – also alle Öle und Fette – werden nicht wie in der Industrie in großen Kesseln zusammen mit dem Laugengemisch (bestehend aus NaOH und/ oder KOH gelöst in Wasser/ Aqua) verkocht (häufig unter Wasserdampf), sondern in entsprechend kleineren Töpfen bei 40 Grad zusammengebracht und damit verseift. Den 40 Grad des Handarbeitverfahrens steht das kochende, brodelnde Fett-Laugengemisch der Industrie gegenüber. Wobei hier nicht darüber spekuliert werden soll, welches Verfahren schonender/ besser ist. Alles hat seine Vor- und Nachteile und auch die deutlich geringere Temperatur bringt Probleme mit sich – besonders dann, wenn es gilt, eine echte Rasierseife in Handarbeit herzustellen. Warum?

Fragen wir uns deshalb zuerst, was eine echte Rasierseife ist? Nun, die Frage kann ganz einfach beantwortet werden. Eine richtige Rasierseife schäumt anders auf als eine Handseife (der Herstellungsprozess spielt hierbei keine Rolle). Der Schaum ist weniger ein Schaum, sondern vielmehr eine dichte, fest-sahnige Masse, die mehr an Eischnee oder Schlagsahne erinnert als an leichten, grobporigen Schaum mit großen Bläschen und so einen Schaum vermag keine normale Seife zu liefern – auch nicht mit einem Pinsel aufgeschlagen.

Verantwortlich für diesen schäumenden Unterschied ist ein Rohstoff, den man in normalen Seifen (besonders den handgemachten Seifen) nicht findet: STEARIN (STEARIC ACID). Für normale Pflegeseifen/ Handseifen (was auch immer) wird Stearin nicht benötigt. Schaut man sich jedoch die Zusammensetzung, die Liste der INGREDIENTS auf bekannten und über jeden Zweifel erhabenen Rasierseifen/ Rasiercremes an, findet sich dort immer Stearin, und zwar nicht am Ende der Liste, sondern zumeist ziemlich weit vorn, wenn nicht gar auf dem ersten Platz. Stearin ist also reichlich enthalten/ es muß reichlich enthalten sein. Kein Problem, möchte man da als kleiner Hersteller von handgemachten Seifen sagen. Doch so leicht ist es nicht – leider. Im Gegensatz zu allen anderen Fetten und Ölen läßt sich Stearin nämlich nicht bei 40 Grad verseifen. Für Stearin benötigt man 60 Grad und mehr. Man kann/ könnte zwar eine kleinere Menge in einem extra Topf stark erhitzen und dann dem 40 Grad warmen Seifenbrei zusetzen. Doch diese kleine Menge würde aus einer Handseife keine Rasierseife machen. Man braucht reichlich Stearin und der Verseifung des Stearins stehen die 40 Grad des Kaltprozesses unvereinbar gegenüber.

Was schäumt eigentlich? Nun, es sind die verseiften, fetten Bestandteile einer Seife. Also alle Öle und Fette. Diese Mischung ist die eigentliche Seife, diese Mischung aus miteinander verseiften Fetten ist für den Schaum verantwortlich. Hier gibt es keine Geheimnisse und keine Tricks. Ein gutes Rasierseifenrezept macht einen guten Schaum. Hilfsmittel für den Schaum könnten natürlich verschiedene Tenside sein, doch zum einen ist die Seife selber ein Tensid und Geheimnisse gibt es hierbei schon gar nicht/ darf es nicht geben – es muß alles deklariert werden. Ganz abgesehen von der Tatsache, daß alle der mir bekannten flüssigen Tenside (die man zugeben könnte) nur schönsten Dusch- und Badeschaum erzeugen. Und jetzt kommen wir zur TABULA RASA SMOOTH SHAVING SOAP.

Die INGREDIENTS: AQUA, STEARIC ACID, COCOS NUCIFERA OIL, ARGANIA SPINOZA KERNEL OIL, HORDEUM VULGARE WAX, BUTYROSPERMUM PARKII EXTRACT, MANGIFERA INDICA BUTTER, POTASSIUM HYDROXIDE, SODIUM HYDROXIDE, SODIUM BORATE

In absteigender Reihenfolge gibt diese Liste darüber Auskunft, was zum einen überhaupt enthalten ist und was mehr oder weniger drin ist. Keine genauen Mengenangaben (das ist nicht notwendig) und keine Möglichkeit, das Rezept zu rekonstruieren. Aber immerhin wird klar, daß z.B. etwas mehr Stearin als Kokosfett enthalten ist.

Was besagt diese Liste?

Unsere Seife selber besteht aus AQUA, POTASSIUM HYDROXIDE, SODIUM HYDROXIDE (das ist die Lauge NaOH und KOH), STEARIC ACID, COCOS NUCIFERA OIL (das sind Stearin und Kokosfett) – Stearin bildet also den Hauptbestandteil der Fettmenge – und MANGIFERA INDICA BUTTER (Mangobutter). Diese drei Fette bilden die Seife und nur diese drei Fette (Rohstoffe) sind für den Schaum unserer Rasierseife verantwortlich.

Und was sind dann ARGANIA SPINOZA KERNEL OIL, HORDEUM VULGARE WAX, BUTYROSPERMUM PARKII EXTRACT? Aus diesen drei INGREDIENTS besteht der kosmetische Zusatzstoff/ Wirkstoff STIMU-TEX®AS der in unserer Cremeseife reichlich enthalten ist. Und weil wir damit nicht sparsam sind, schieben sich die drei Bestandteile des STIMU-TEX®AS in der Liste der INGREDIENTS zwischen die Bestandteile der Seife.

Sie sehen, die Liste gibt wenig Aufschluß über das Rezept. Die Seife besteht aus Stearin, Kokosfett und Mangobutter und die pflegenden Eigenschaften verdankt das Produkt der Kombination aus Arganöl, Shebutter und Gerstenextrakt, die natürlich überhaupt nichts mit der Verseifung zu tun haben, sondern fast ganz zum Schluß in die weiche Cremeseife eingerührt werden.

Die Herstellung der TABULA RASA RASIERSEIFE in Bildern.

Ein guter Rasierschaum ist fest und hält einen gewissen Druck aus. Auf einem guten Rasierschaum gleiten die Klingen besser und was ganz besonders wichtig ist: Ein guter Rasierschaum speichert die Feuchtigkeit und fällt nicht zusammen. Denn anders als bei reinen Handseifen, die unter fließendem Wasser mehr oder weniger schnell wieder abgespült werden, verbleibt der Rasierschaum längere Zeit auf der Haut und deshalb sind diese Eigenschaften so wichtig.

Foto: Jo Zarth.

Mehr Informationen – Duftrichtungen und Füllmenge

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Soap Rocks, die Edelsteinseifen aus den USA – Der Rote Granat (Garnet)

Soap Rock/ Edelsteinseife Roter Granat/ Garnet

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Soap Rocks, die Edelsteinseifen aus den USA – Der Blaue Achat (Blue Agate)

Wir hatten versprochen, hin und wieder andere, schöne Seifen vorzustellen und deshalb präsentieren wir ab heute in loser Folge die Soap Rocks der t.s.pink corp./ die Edelsteinseifen made in USA.

Hier den Blauchen Achat.

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1000 & 1 Seife geht in den Botanischen Garten und besucht einen Seifenbaum

Draußen ist es kalt und feucht, die Kälte kriecht von allen Seiten in einen hinein und am liebsten würden wir, den Katzen gleich, den ganzen Tag verschlafen; was vielleicht auch einmal sein muß, nur aus leider unerfindlichen Gründen gesellschaftlich verpönt zu sein scheint. Also gut, wir raffen uns auf und verbinden das Schöne mit dem Nützlichen – frische Luft tut gut und neben der völlig verschneiten Winterlandschaft bietet der Botanische Garten in Berlin Dahlem auch prächtige Tropenhäuser, wo man sich bei wohligen Temperaturen in schönster Natur bewegen kann – ein kleiner Vorgeschmack auf die angekündigte Erderwärmung. Gar nicht so schlecht. Außerdem blühen grad die Kamelien.

Kamelienblüte im Botanischen Garten von Berlin Dahlem

Die Kamelie gehört zur Familie der Teestrauchgewächse Theceae, Gattung Camellia, besonders bekannt und häufig im Blumenhandel erhältlich ist die Art Camellia japonica. Ihren Namen verdankt die Gattung übrigens Carl von Linné, der mit ihr an den Jesuitenpediger Joseph Kamel erinnern wollte, welcher sich um die Botanik verdient gemacht hatte.

Wir Berliner haben ja das große Glück, gleich mehrere dieser vorzüglichen Einrichtungen in der näheren Umgebung zu haben. Da wäre in Dahlem der wirklich wundervolle und sehr prächtige Botanischer Garten und das dazugehörige Botanisches Museum in Berlin-Dahlem (offiziell eröffnet 1904) mit seinen großen Tropenhäusern, in Marzahn die Ausstellung Gärten der Welt, der Britzer Garten, der Schloßpark von Charlottenburg, das Alfred-Brehm-Haus im Tierpark Friedrichsfelde und der Botanische Garten von Potsdam, der ja auch nicht so weit weg ist. Lauter schöne Ausflugsziele, die einem jeden Nasenmenschen unbedingt Freude bereiten sollten. Zumal sich in den Tropenhäusern jede Menge Pflanzen entdecken lassen, die man sonst nur von den Duftbeschreibungen her kennt. Das Gewächshaus mit den tropischen Nutzpflanzen steckt dabei voller Überraschungen: Ob Patchouli, Vetyver, Pfeffer, Guajak, Bisameibisch (Abelmoschus) oder Vanille, Ingwer, Kardamom, Ylang Ylang und Jasmin, in der Ausstellung der tropischen Nutzpflanzen wird die aufmerksame Besucherin, der aufmerksame Besucher so manche Pflanze entdecken, die für Parfumerie und Küche oftmals gleichermaßen von Bedeutung war und ist.

Doch halt, was ist das denn hier für ein kleiner Baum?

Seifenbaum

Sofort erkennt der wahre Seifenliebhaber/ die wahre Seifenliebhaberin die Beschriftung Quillaja – richtig, das hier ist ein Seifenbaum. Die Rinde enthält jede Menge (ca. 18%) Saponin und man kann die zermahlene Rinde wirklich wie ein Seifenpulver benutzen, oder für die Zahnreinigung nehmen. Allerdings gilt die Art als gefährdet, also doch lieber Seife!

Man muß nur mit den deutschen, umgangssprachlichen Pflanzenbezeichnungen immer etwas vorsichtig sein, weil der Begriff Seifenbaum auch für Sapindus saponaria (Waschnuss) verwendet wird und damit unklar bleibt, von welcher Pflanze hier eigentlich gesprochen wird. Quillaja jedenfalls gehört zur Unterfamilie Spiraeoideae der Rosengewächse/ Rosaceae, der richtige Ordnungsbegriff ist Schmetterlingsblütenartig/ Fabales, Familie Quillajaceae, Gattung Quillaja, Art Quillaja Molinaein Seifenbaum.

Der Eschen-Ahorn z.B. (ein Baum, der früher recht häufig in den Hinterhöfen deutscher Städte zu finden war) wird auch recht häufig als Seifenbaum bezeichnet, weil er zur Ordnung der Sapindales/ Seifenbaumartige gehört, Familie – Sapindaceae/ Seifenbaumgewächse, Gattung Ahorne, Art Eschen-Ahorn. Den Familiennamen (Seifenbaumgewächse/ Sapindaceae) verdanken die Seifenbaumartigen (das ist die Ordnungsbezeichnung) dem franz. Botaniker Antoine Laurent de Jussieu (1748 – 1836), dessen Autorenkürzel Juss. man bis heute in Botaniknachschlagewerken findet. Er bezeichnete die Pflanzenfamilie ursprünglich als SAPINDI, was sich aus dem lat. Sapo für Seife und india für Indien zusammensetzt.

Beheimatet ist der Eschen-Ahorn im nördlichen Amerika, von wo aus er bereits um 1700 nach Europa eingeführt wurde. Er gilt als sehr robust, hält lange Trockenperioden aus und selbst der Staub einer Großstadt stört ihn nicht. Was wohl auch der Grund dafür ist, daß der Eschen-Ahorn zu den am häufigsten gepflanzten fremdländischen Gehölzen in Europa gehört. Ganz typisch für die Art ist der schräge Wuchs. Ältere Bäume legen sich manchmal sogar ganz auf die Seite – wenn man sie nur läßt.

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1000 & 1 Seife im Glück – happinez 2/ 2013 – und unsere handgemachte Naturseife für die Fußpflege.

happinez

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