Handgemachte Seifen aus Korea. Neue Seifen für unsere Seifensammlung, die kleine Ausstellung in unserem Seifengeschäft

Es ist schön, wenn man Seifen von anderen Herstellern und Herstellerinnen aus fernen Ländern kennenlernen kann. Neugier gehört schon dazu, wenn man sich für eine Sache interessiert. Was machen die anderen, wie sehen die Seifen aus und was für einen Duft haben sie? Wann immer sich die Möglichkeit ergibt, schauen wir in Geschäfte, auf Marktstände und Verkaufsregale. Nicht um zu vergleichen (oder für VerkäuferInnen hörbar zu erwähnen, daß wir auch Seife herstellen), nein, einfach aus Interesse und der Freude am anderen – der Vielfalt wegen. Gerade weil wir selber Seife herstellen, kaufen wir gerne von anderen SeifenherstellerInnen, freuen wir uns, wenn man uns Seifen mitbringt. Die eigenen, duftenden Urlaubserinnerungen, verbunden mit unzähligen persönlichen Eindrücken, sind natürlich besonders wertvoll, aber die Geschenke von Freunden, die auf der anderen Seite des Globus leben und die an einen denken, wenn sie nach Deutschland kommen, die sind exotisch und aufregend zugleich. Wir haben z.B. unseren Daniel, der in Japan lebt und arbeitet und neulich in Korea zu tun hatte. Als er kürzlich zu Besuch war, brachte er uns handgemachte Seifen aus Korea von BEESOAP.co.kr mit.

Schöne Faltschachteln für schöne Seifen und mit der Rosa-Wolken-Creme war auch ein lustiger Name für eine Seife dabei. Dazu noch eine Seife, deren Duft an Houttuynia cordata erinnern soll. Ein kleines Blümchen, welches auch als Chamäleon bezeichnet wird. 

Gelbe Tonerde, Bambussalz und Bambuskohle

Und hier die Glycerinseifen, die mit Tomate, Erdbeer, Waldbeeren und Mandarine irgendwie ganz vertraut daherkommen.

Und so sieht die Internetseite von BEESOAP aus.

Über erik

Ich bin nur der, der hier schreibt. Die mit den Seifen, das ist Xenia Trost und die hat sich 1000&1 Seife ausgedacht.
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